Weiterhin Schadstoffe im TrinkwasserVeröffentlicht von am 8. November 2018


Von ra-today.de

Man sollte dabei nicht außer Acht lassen, dass man nicht nur PFC im Leitungs-Trinkwasser findet, sondern auch Nitrat, sowie auch Schwermetalle, Chlor-organische Verbindungen und Mikro-Plastik.

Eine Enthärtungsanlage, die lebensnotwendige Mineralien wie Kalzium und Magnesium entfernt, ist aus gesundheitlichen Gründen, durchaus zu überdenken. Immer mehr, ist dem einzelnen Verbraucher zu empfehlen, die Qualität seines Trinkwassers durch Eigenqualitätssicherung, zu gewährleisten.

Der natürliche Wasserkreislauf der Erde, mit Verdunstung, dem Aufsteigen in die Stratosphäre, dort die Bildung von winzig kleinen Wassertropfen (Vernebelung) und Rückkehr zur Erde, bietet heute dem Wasser nicht mehr die Möglichkeit zur natürlichen Regeneration.

Die fortschreitende nukleare, chemische und elektromagnetische Umweltverschmutzung in der Stratosphäre, beeinträchtigt die Vernebelung selbst, kann sie aber dennoch in naturgemäßen Maß stattfinden, dann kommt das durch die große Oberfläche extrem aufnahmefähige Wasser, bei seiner Rückkehr zur Erde, mit sämtlichen atmosphärischen Verschmutzungen in Berührung.

Die Lösung ist ein Trinkwasser-Aufbereitungs-System, was alle Schadstoffe aus dem Leitungs-Trinkwasser filtert, ohne dabei lebensnotwendige Mineralien zu entfernen und somit den Elektrolythaushalt zu zerstören.

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