Pflanzenschutzmittel im oberen GrundwasserVeröffentlicht von am 21. Januar 2020


Von ndr.de

Kiel: In Schleswig-Holstein kann im oberen Bereich des Grundwassers nahezu flächendeckend Pflanzenschutzmittel nachgewiesen werden. Das zeigt nach Informationen von NDR 1 Welle Nord eine Untersuchung des Landesamts für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume. Demnach wurden an mehr als der Hälfte aller 230 Messstellen Rückstände solcher Wirkstoffe gefunden, unter anderem Metola-Chlor. Das Herbizid wird vorwiegend im Maisanbau verwendet und ist ab einer bestimmten Konzentration giftig für Wasserorganismen. Laut Landesamt besteht aber kein Grund zur Sorge über die Qualität des Trinkwassers. Dies komme aus tiefer liegenden Grundwasserschichten und werde noch einmal zusätzlich kontrolliert.


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