Von ndr.de

Das Grundwasser im Heidekreis ist zum Teil stark mit Aluminium belastet. Zu diesem Ergebnis kommt der Verein VSR-Gewässerschutz, der Wasser von privaten Brunnen untersucht hat. Die gemessenen Werte würden die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung von 0,2 Milligramm pro Liter gleich mehrfach überschreiten, erklärte Sprecher Harald Gülzow dem NDR. Den höchsten Aluminium-Wert stellten die Gewässerschützer in einem Brunnen in Bispingen mit 2,35 Milligramm fest.

Wasser nur eingeschränkt zum Gießen nutzen

Auch in Munster und Neuenkirchen-Tewel wurde zu viel Aluminium nachgewiesen. Laut Gülzow eignet sich das Wasser nicht zum Trinken – und auch zum Gießen von Pflanzen sollte es nur noch eingeschränkt genutzt werden. „Da muss genau hingeschaut werden, wie sich die Pflanzen entwickeln.“ Auch im Gartenteich habe Wasser mit erhöhtem Aluminium-Wert nichts zu suchen.

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