Von ndr.de

„Konzentration nicht schädlich“

Leroy sagte: „Wir finden tatsächlich Spurenstoffe bereits in unserem Trinkwasser. Allerdings in Konzentrationen, die völlig unschädlich sind.“ Man könne das Trinkwasser völlig ohne Bedenken trinken. Allerdings sei es das Anliegen von Hamburg Wasser, die Menschen dafür zu sensibilisieren, dass die Zahl der Spurenstoffe zunehmen werde, wenn die Menschen ihr Verhalten nicht änderten. Deswegen müsse man darüber reden.

Ersatz durch abbaubare Stoffe möglich

Verursacher von Schadstoffen im Grundwasser wie Landwirtschaft und Industrie müssten stärker in die Pflicht genommen und Verbraucher besser aufgeklärt werden. „Wasserwerke und Kläranlagen sind kein Reparaturbetrieb für gesellschaftliches und wirtschaftliches Fehlverhalten“, erklärte Leroy. Der Süßstoff Acesulfam-K in Getränken könne durch andere abbaubare Mittel wie Stevia ersetzt werden. Außerdem sei es ein Leichtes, Medikamente in der Mülltonne zu entsorgen und nicht über die Toilette, wodurch Rückstände in den Wasserkreislauf gelangten. Als ein Vorbild nannte die Managerin Schweden, wo vom 1. Juli an der Verkauf von Kosmetika mit Mikroplastik verboten sei.

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