Wasserfilter-DOC

DER KONFIGURATOR FÜR IHREN PERSÖNLICHEN TRINKWASSERFILTER

Füllen Sie Ihre Checklisten jetzt einfach online aus. Sie erhalten innerhalb weniger Tage von uns professionelle Unterstützung und eine Auswertung inkl. Empfehlung für den Filtertyp, der für Ihre Region mit Ihren Vorstellungen Sinn macht. Ihre Daten werden absolut vertraulich behandelt und nicht weiterverarbeitet. Die Auswertung erfolgt ohne spezielle Produktwerbung. Sie können uns jedoch bei Bedarf direkt kontaktieren, falls Sie konkrete Produktempfehlungen wünschen.

Bitte machen Sie Ihre Angaben so genau wie möglich.
1 Welche Schadstoffe sollen entfernt werden?
2 Wie soll Ihr gefiltertes Wasser optimiert werden?
3 Kontaktdaten und Versorgungsunternehmen
  • Kalk ist als Verbindung von Kalzium und Hydrogencarbonat nur schwer verstoffwechselbar und kann zu ernsthaften Ablagerungsproblemen im Körper führen (Dr. med. Barbara Hendel). Weiterhin kann laut MAYO Klinik sogar die Bildung von Nieren-, Blasen- und Galgenstein begünstigt werden.
  • Nitrat kann im Körper durch Bakterien in Nitrit (Nitrosamine) umgewandelt werden. Dies kann bereits in kleinen Mengen (ab ca. 2,5 mg/L) das Blasenkrebs bzw. Eierstockkrebs Risiko um den Faktor 2,8 erhöhen. Das zeigt eine Studie der University of lowa an fast 22.000 Frauen. Bereits geringe Mengen Nitrat im Trinkwasser sind gefährlich, berichten die Forscher in der Mai-Ausgabe der Fachzeitschrift "Epidemiology". Weiterhin kann es zu Jodmangel-Erscheinungen oder Schilddrüsen-Fehlfunktionen führen (dt. Ärzteblatt 1997). Eine aktuelle Studie aus Dänemark hat nachgewiesen, dass durch Nitrat im Trinkwasser ebenso das Darmkrebs deutlich erhöht wird.
  • Chlor erhöht die Gefahr von steigendem Thromboserisiko, chronischer Vergiftung und Schädigung des Zentralnervensystems (Erkrankungen durch Halogenkohlenwasserstoffe Merkblatt 1302 für die ärztliche Untersuchung). Glyphosat ist in der Kritik durch sein krebserhöhendes Risiko und die negativen Auswirkungen auf die Darmflora (die Vermehrung der gesunden Darmbakterien wird eingeschränkt), durch das Immunsystem geschwächt wird.
  • Um das Rohrleitungssystem zu schützen, werden von den Wasserwerken zunehmend Aufbereitungsstoffe eingesetzt. Diese können in kleinen Mengen im Trinkwasser enthalten sein, ob diese Auswirkung auf den Organismus haben, kann noch nicht abgeschätzt werden
  • Diese Xenohormone haben eine östrogene Wirkung auf den Organismus und können zu Unfruchtbarkeit, Krebs, brüchigen Zähnen und Lebensmittelallergien führen. Einige Länder sind bereits dabei, einzelne dieser Stoffe zu verbieten.
  • Förderung von Demenzerkrankungen sowie Alzheimer (Deutsches Ärzteblatt)
  • Grundsätzlich sind alle Schwermetalle toxisch und eine Ursache bzw. Verstärkung für fast alle Zivilisationskrankheiten; Buch "Schwermetalle - Ursache für Zivilisationskrankheiten" (Peter Jennrich, Arzt und Beirat vom Ausschuss für klinische Metalltoxikologie)
  • Uran ist geologisch in Deutschland flächendeckend vorhanden. Durch Dünger werden jährlich bis zu 150 Tonnen Uran und Arsen auf den Feldern verteilt. Dies gelangt zunehmend immer mehr ins Grundwasser. Messwerte bis zu 22 µg/L sind im Trink- und Mineralwasser nachweisbar. Bereits ab 2µg/L haben eine Leber- und Nierenschädigende Wirkung (Universität Kiel, Prof. Kruse).
  • Zu viel Salz steht im Zusammenhang mit Bluthochdruck und Herz- Kreislauferkrankungen (Uni Regensburg 2014). Mineralwässer bzw. sogenannte "Heilwässer" enthalten in der Regel noch mehr Salze als Leitungswasser .
  • Gefahr von Unfruchtbarkeit und Antibiotika-Resistenzen (multiresistente Keime/MRE), 3sat NANO; 2018 wurden im Frankfurter Raum MRE in Oberflächengewässern im Zusammenhang mit einem Todesfall nachgewiesen.
  • Trinkwasser ist ein Verbreitungsmedium für Rota- und Noroviren (Uni Helsinki). Aufgrund von Medikamentenrückständen wie z.B. Antibiotika bilden sich immer mehr Resistenzgene in Bakterien, welche zunehmend auch in Oberflächengewässer und Trinkwasser nachweisbar sind. Auch aus diesem Grund sind Trinkwasserfilter ohne mechanische Keimsperren nicht mehr zeitgemäß und Zukunftssicher. Beim Eindringen der Keime in solche Filter stellen diese sogar ein Risiko dar.
  • Das Fraunhofer Institut für Toxikologie hat bereits Asbest im Trinkwasser nachweisen können "Im Leitungsnetz können Huminstoffe ausgefällt werden oder sich an den Wandungen anlagern, um dann in unregelmäßigen Abständen als eine Art Schlamm beim Verbraucher aus dem Hahn zu kommen". (Prof. Dr. Joachim Fettig); Mikroplastik und Nanoplastik ist fast überall in Trinkwasser und Mineralwasser nachweisbar - mögliche gesundheitsschädigende Wirkungen können noch nicht abgeschätzt werden.
  • "Asselkot ist im Wasser sehr stabil (über zwei Wochen), reichert sich somit im Rohrnetz an. Die im allgemeinen als Rostablagerungen angesprochenen Feststoffe im Rohrnetz bestanden in den untersuchten norddeutschen Städten zu 30 bis 70 Prozent aus Asselkot." (TU Berlin); Dies bietet wiederum eine Grundlage zur Verbreitung von Bakterien und MRE.